Tarifstreit zwischen GDL und Bahn: Mittelstand fordert erpresserische Aktionen dieser Art in Zukunft verhindern!


Der Mittelstand hat den Tarifabschluss bei der Deutschen Bahn als teuer erkauften Sieg der Vernunft bezeichnet und eine Verbesserung des Tarifeinheitsgesetzes gefordert. “Diese Vereinbarung ist ein teuer erkaufter Sieg der Vernunft auf Kosten von Millionen von Berufspendlern, Touristen und der ohnehin schon krisengeschüttelten Wirtschaft”, sagte Markus Jerger, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands (BVMW), dieser Redaktion.

Der Streik habe volkswirtschaftliche Schäden von über 1,4 Milliarden Euro verursacht. Zudem habe er die Erholung der Wirtschaft massiv verzögert.

Jerger fordert eine schnellstmögliche Nachschärfung des Tarifeinheitsgesetzes, “um erpresserische Aktionen dieser Art in Zukunft zu verhindert”.

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