Uzbekistan’s Regierung im Direktgespräch mit Deutschland’s-, Europa’s- und dem Internationalen Mittelstand

30. Juli 2020 : Direktgespräch per Videokonferenz mit dem Vize-Premierminister von Uzbekistan, (Sardor Umurzakov) und den Vertretern des deutschen Mittelstands BVMW, (Mario Ohoven), des europäischen Mittelstands CEA-PME (Stefan Moritz) und dem Internationalen Mittelstand BVMW (Markus Jerger).

Weitere Gäste waren der Botschafter von Uzbekistan in Deutschland, S.E. Nabijon Kasimov sowie der 1. Vize-Minister für Investitionen und Außenhandel, Laziz Kudratov. An der Veranstaltung nahmen zudem 40 deutsche Unternehmer teil per Zuschaltung teil.

Während der Videokonferenz wurden der aktuelle Stand und die Aussichten der Investitionszusammenarbeit sowie neue Bereiche einer für beide Seiten vorteilhaften Partnerschaft erörtert.

Oben: Vize-Premierminister von Uzbekistan, Sardor Umurzakov
Unten: Markus Jerger im Interview


“Nur weitere, wichtige politische Reformen und klare und transparente Strukturen – aber auch internationale, wirtschaftliche Kooperationen – werden das Land auf dem richtigen Kurs halten.”

Markus Jerger
CEO, Internationaler Mittelstand BVMW

Vertreter der deutschen Wirtschaft präsentierten die Aktivitäten von Unternehmen und die Umsetzung gemeinsamer Projekte in Usbekistan. Die Unternehmer lobten die Bemühungen der usbekischen Regierung, das Investitionsklima und das regulatorische Umfeld zu verbessern, die Infrastruktur zu entwickeln und Korruptionen noch deutlicher zu bekämpfen.

Die Videokonferenz umfasste eine Frage-und-Antwort-Sitzung zu den Themen Kraftstoff und Energie, Bankwesen, Zoll- und nichttarifäre Regulierung sowie die Steuergesetzgebung.

Am Ende der Veranstaltung wurden die nächsten Schritte zur Intensivierung der Zusammenarbeit abgestimmt, einschließlich der Organisation einer Arbeitsgruppe für kleine und mittlere Unternehmen in Usbekistan.

Oben: S.E. Botschafter Nabijon Kasimov mit Markus Jerger
Unten: Laziz Kudratov Rechts : Die Vertreter der Mittelstandsverbände.

Es wurde festgelegt, dass die Beziehungen zwischen der deutschen und der usbekischen Wirtschaft intensiviert werden sollen und vielversprechende Geschäftsbereiche für die Zusammenarbeit sowie die Entwicklung von spezifischen Vorschlägen für grenzüberschreitende Partnerschaften in der industriellen Zusammenarbeit zu erarbeiten sind.

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